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Bau einer Dreifeldersporthalle

Im Herbst 2021 wurde bei einem Sportgipfel erneut die Idee eines Sporthallenneubaus in Lich diskutiert. Ausgehend von einem Vorschlag für eine offene Trainingshalle entwickelte sich rasch die Forderung nach einer größeren Lösung, die auch künftige Bedarfe abdecken kann. In den folgenden Jahren wurden verschiedene Varianten geprüft – von einer reinen Trainingshalle bis hin zu einer multifunktionalen Wettkampf- und Versammlungsstätte.

Die erste Machbarkeitsstudie aus dem Frühjahr 2023 sah eine 3-Felder-Halle mit zusätzlichen Angeboten wie Gymnastik- und Kraftraum, Außengelände und Basketballbereich vor. Die Kostenschätzung lag bei rund 11 Millionen Euro. Nach Anpassungen – etwa ohne Versammlungsstätte oder Außengelände – reduzierte sich das Bauvolumen auf zuletzt etwa 6,5 Millionen Euro. Hinzu kommen voraussichtlich rund 500.000 Euro jährliche Folgekosten.

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Ansprechpartner in der Verwaltung:

Fachbereichsleiter Bauservice

Herr Marco Römer

Tel. 06404 – 806 258

E-Mail: mroemer@lich.de

Phasen

Phasenübersicht
Phase 1: Ideenfindung und Beratung
Ideenfindung und Beratung
Phase 3: Politische Beratungen
Politische Beratungen

Ideenfindung und Beratung

1. August 2021 22:00 - 1. April 2024 22:00

Beim Sportgipfel im Herbst 2021 wurde der Wunsch nach einem Neubau einer Sporthalle in Lich geäußert. Zunächst schlug Bürgermeister Dr. Neubert den Bau einer offenen Trainingshalle in Leichtbauweise an der „Alten Fasanerie“ vor. Bald darauf brachten Vereine jedoch den Bedarf an einer größeren Lösung ins Gespräch – einer 3-Felder-Sporthalle, die auch zukünftige Anforderungen abdecken könnte.

In der Folge wurden verschiedene Varianten diskutiert – von einer reinen Trainingshalle bis hin zu einer Wettkampf- und Versammlungsstätte. Eine erste Machbarkeitsstudie aus dem Frühjahr 2023 sah eine umfassend ausgestattete Halle inklusive Außengelände, Gymnastik- und Kraftraum sowie weiteren Flächen vor. Die Kosten wurden damals auf rund 11 Millionen Euro geschätzt. Um Einsparpotenziale zu prüfen, wurden verschiedene Abstriche diskutiert, sodass die Kosten bis zuletzt auf etwa 6,5 Millionen Euro reduziert werden konnten. Hinzu kommen voraussichtlich rund 500.000 Euro jährliche Folgekosten.

Parallel zu den Studien wurden die hallennutzenden Vereine eng eingebunden. In Gesprächen wurde deutlich, dass der größte Bedarf bei einer Trainingshalle liegt, während die Bereitschaft zu einer finanziellen Beteiligung eher gering ist. Ihre Rückmeldungen flossen fortlaufend in die Planungen ein, zuletzt im November 2023.

Der aktuelle Stand, vorgestellt im Ausschuss für Bauen, Umwelt und Stadtentwicklung im März 2024, stellt daher noch keine endgültige Planung dar, sondern einen Zwischenstand, der die bisherigen Rückmeldungen und Prüfungen berücksichtigt. Einige offene Fragen – etwa zu Betrieb, Nutzung und Finanzierung – sind weiterhin zu klären.

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